Heike Koschyk



Travemünder Möwenpost, 31. Mai 2004

Der Roman ist wirklich flüssig, verständlich und vor allem sehr spannend geschrieben.

Westdeutsche Zeitung, 4. August 2004

Mit einem sinnlichen Thriller will sich Heike Koschyk in der Krimi-Branche gegen die
schreibende Konkurrenz durchsetzen. Sie läßt den Leser am „Duft der Aphrodite“
schnuppern und verleiht ihrer Geschichte südfranzösische Atmosphäre (...)
Koschyks Krimi um Gier und Korruption, Sehnsucht, Selbstfindung rund um einen
betörenden Duft kommt erheblich spannender und dichter daher als ihr voriger Thriller
„Die Verfolgung“. Der ungewöhnliche Plot ist zum großen Teil gut nachvollziehbar.

Tom's Krimitreff, 11. August 2004

Ein toller Roman, spannend und flüssig geschrieben, mit einer Spur von Utopismus,
was den Duft angeht.

Tchibo insight, Ausgabe 3/2004

Die passende Krimilektüre für einen gemütlichen Sommerurlaub am Strand!

RTV, 11.–17. September 2004

Wer einen aufregenden Urlaub sucht, liest den sonnigen Thriller vor Ort und
entspannt dann zu Hause.

Hamburger Wochenblatt, 21. Oktober 2004

Gute Krimis lassen sich nicht nur in Schweden und Großbritannien schreiben,
sondern offenbar auch in Eppendorf. (...) Im „Duft der Aphrodite“ gerät eine realistische
Figur mit allzu menschlichen Schwächen in eine Extremsituation, in der sie über sich
selbst herauswachsen muss und dabei vor allem über sich selbst lernt.


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